Trainer Thomas Lüken hört am Saisonende auf – Alexander Heinz tritt in Fußstapfen

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Abschied vom VfR Voxtrup

Schweren Herzens teilte uns unser Trainer Thomas Lüken mit, dass er am Saisonende aufhört. Ihm ist
diese Entscheidung sehr schwer gefallen, und natürlich hätte er sich eine vernünftige Saison zum
Abschied gewünscht. Derzeit wissen wir alle nicht, wie diese Saison beendet werden kann. Thomas war
sehr wichtig dem VfR Planungssicherheit zu geben um frühzeitig eine vernünftige Nachfolge zu regeln.
Der VfR Voxtrup bedauert seine Entscheidung natürlich sehr, gerne hätten wir mit Thomas noch einige
Jahre weitergemacht. Wir verstehen jedoch seine Entscheidung und respektieren diese auch.
Entgegen aller Erwartungen schaffte es Thomas wieder ein richtig starkes Team aufzustellen. In der
Landesliga Süd belegt der VfR Voxtrup zur Zeit einen grandiosen 3. Platz. Wie auch diese Saison
weitergeführt werden kann, ist derzeit offen.

Seit Sommer 2014 war Thomas Lüken für den VfR Voxtrup als Trainer der 1. Mannschaft tätig. Unser
Wunsch war es den VfR in der Bezirksliga zu etablieren. Es wurde jedoch weit erfolgreicher als
erwartet. Ihm gelang sogar zweimal der Aufstieg in die Landesliga. Diese konnte er in der vergangenen
Saison durch Platz 8 in der Quotiententabelle halten. In der bisherigen Saison belegt sein Team derzeit
einen sensationellen 3. Platz in der Landesliga.

Der VfR Voxtrup ist Thomas zu großem Dank verpflichtet. Wir sind sehr glücklich und Stolz viele Jahre
mit so einer herausragenden Persönlichkeit, einem starken Typen und einem Top Trainer
zusammengearbeitet zu haben. Thomas hat nicht nur die Erste Mannschaft so positiv entwickelt,
sondern auch das ganze Umfeld mitgezogen. Auch durch seine Arbeit haben sich sehr viele Dinge im
Verein äußerst positiv entwickelt. Ganz sicher wird er uns sehr fehlen. Wir bedanken uns auch herzlich
bei seiner Familie, die ihn immer in seiner Arbeit unterstützte. Seine Frau Sabine ist regelmäßiger Gast
an der Wasserwerkstraße, seine beiden Söhne Andre und Jannis tragen ebenfalls das Trikot mit dem
Kleeblatt. Von daher wird Thomas uns als Trainer nicht mehr zu Verfügung stehen, uns aber sicherlich
freundschaftlich erhalten bleiben.

Das Team, sowie das gesamte Umfeld im VfR werden alles daran setzen, unserem Trainer Thomas am
Saisonende einen erfolgreichen und bestmöglichen Abschied an der Wasserwerkstraße zu schenken.

Mit Spannung erwartet – „Wer übernimmt Traineramt im VfR Voxtrup?“
Alexander Heinz tritt in die Fußstapfen von Thomas und wird Trainer beim VfR Voxtrup, 1. Herren zur Saison 2021/22

Die Nachfolge von Thomas Lüken beim Landesligisten VfR Voxtrup ist geregelt. Ab Juli übernimmt
Alexander Heinz unsere 1. Mannschaft als Trainer. Als Co-Trainer bleiben Philipp Massmann und Jörg
Erpenbeck erhalten.

Wir sind sehr glücklich diese Lösung so schnell gefunden zu haben. In sehr guten Gesprächen konnte man sich gegenseitig voneinander überzeugen, und über die Zusammenarbeit schnell eine Einigung erzielen. Wir sind uns sicher das der B-Lizenzinhaber Alexander Heinz die bisherige Arbeit erfolgreich fortsetzen kann. Er passt vom Typ, von seinem Konzept und seiner Ausrichtung perfekt zum VfR. Die Integration junger Talente ist auch ihm sehr wichtig. Der 36-jährige Familienvater wohnt mit seiner Familie in Jeggen, und kommt daher gleich von nebenan. Bedingt durch die Corona Pandemie können wir eine Vorstellung bei der Mannschaft natürlich nicht im gewohnten Rahmen durchführen. Stattdessen wird Alex mit den Spielern persönliche Telefonate führen, um sich vorzustellen. Alexander Heinz trainiert seit 3 Jahren erfolgreich den Kreisligisten SV Wissingen, wo er bis zum Saisonende tätig sein wird. Zuvor hat er über 4 Jahre ebenfalls sehr erfolgreich den Bezirksligisten SSC Dodesheide gecoacht. Hier hat er als junger Trainer bereits auf sich aufmerksam gemacht. Seine aktive Laufbahn als Spieler musste er schon sehr frühzeitig verletzungsbedingt beenden.

Wir alle sind sehr gespannt und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Alex.
Ganz herzlich bedanken wir uns auch bei den Verantwortlichen des SV Wissingen, die Alexander keine
Steine in den Weg gelegt haben.